Anlässlich des heutigen Openings bei fast schon sommerlichen Temperaturen, naja, zumindest das Café am Murbeach hat geöffnet, die Stangen stehen schon, aber die Netze fehlen noch und abends wird’s auch mit Sandsocks [1.] zum spielen noch zu kühl, jedenfalls ist das ein Anlass um ein paar Updates hier im Blog ein- und nachzutragen. (weiterlesen…)
Sandsocks … Beachvolleyball und anderes!
Schwangere klicken besonders häufig
Ein Aufhänger auf internetworld.de als Ergebnis einer Studie über die Nutzung von sogenannten “Sponsored Links”:
Internet-Nutzer, die auf Sponsored Links bei Google & Co. klicken, sind jünger und verdienen weniger als der durchschnittliche Internet-Nutzer über 18 Jahren. Das ergab eine Auswertung des US-Marktforschungsinstituts Big Research[1]. Demzufolge liegt das Durchschnittsalter von Websurfern, die sich über Adwords ansprechen lassen, bei 40,7 Jahren (Durchschnitt:
44,8 Jahre), das Einkommen liegt bei 53.901 Dollar (Durchschnitt: 56.811 Dollar) und der Anteil der Studenten liegt bei 7,7 Prozent (Durchschnitt: 6,1 Prozent).
quelle: http://www.internetworld.de/
[1] http://www.bigresearch.com/
Aus den Details und dem Anteil der Frauen in froher Erwartung kann man wohl entnehmen: Personengruppen bei denen direkt oder indirekt eine Veränderung (Kind, Schul- oder Berufswahl) ansteht sprechen eher an auf Bezahlte Links. Das können wir durch eigene Ergebnisse bei Adword-Schaltungen auch bestätigen, in denen sich aus dem Bereich “Massage Ausbildung” bzw. “Massageschule” Besucher durchaus nicht nur auf die genereischen Suchergebnisse koonzentrieren um auf das Ausbildungszentrum Bergler zu kommen.
Ladezeit als Qualitätskriterium
Manachmal ist es heututage schon schwer Argumente für schlanken Quellcode und einfaches, schlichte Designansäetze zu finden. Vieles - zum Glück nicht alles - blinkt ist großzügig bebildert und schreit nach Aufmerksamkeit und das nicht zuletzt auch auf Kosten von schneller Ladezeit. Doch trotz steigender Breitbanddurchdringung ist und bleibt die Ladezeit zweifelsohne ein Qualitätskriterium. Google setzt hier auf einen Qualitätsfaktor bei den Adword-Anzeigen Rechnung:
Wer seine Adword-Anzeigen künftig gut positioniert sehen möchte, muss schneller sein als die Konkurrenz.
Der Suchmaschinenprimus Google optimiert seinen Qualitätsfaktor beim Keyword-Advertising. Künftig soll auch die Ladezeit der Landingpage darüber entscheiden, wie eine Adword-Anzeige positioniert wird, berichtet das Weblog “@web”[1]. Landeseiten mit kurzer Ladezeit bekommen einen höheren Qualitätsfaktor und ein geringeres Mindestgebot zugeteilt.
Langsame Seiten bekommen einen geringeren Qualitätsfaktor und ein höheres Mindestgebot. Die Bewertung der Ladezeit soll noch im Laufe des März für Marketer und deren Agenturen sichtbar gemacht werden. Danach haben sie einen vollen Monat Zeit, ihre Ladezeiten zu optimieren, bevor Sanktionen wirksam werden. Ob der neue Qualitätsfaktor auch beim organischen Suchmaschinenranking zum Tragen kommt, ist noch unbekannt.
quelle: http://www.internetworld.de/
[1] http://www.at-web.de/
Im Weblog wird auch schon nach Gründen für diesen Ansatz gesucht, eine Möglichkeit: »Ist das eine Antwort auf die seit Neustem boomenden Überlegungen zu Green IT?«
Tja, wenn es der Umwelt auch noch gut tut, schadet es dem Besucherstrom erst recht nicht!
Open Source: Sefrengo
Sefrengo ist ein Open Source Web Content Management System.
Interessanter CMS-Ansatz und vor allem eine sehr feine Anleitung für “Coding Standards”