Mit dem Titel “evil mother pinguin” und der Anmerkung “dis movie is so freakin evil…” ist an sich ja schon einiges vorweggenommen, doch der Anblick der Pinguinfamilie auf der Eisscholle ist dennoch immer wieder erschütternd (devil)[1] … naja, ein wenig zum grinsen ist es dann doch, oder? (weiterlesen…)
Böse Pinguin-Mutter und ‘böser’ Angerufener
Sandsocks … Beachvolleyball und anderes!
Anlässlich des heutigen Openings bei fast schon sommerlichen Temperaturen, naja, zumindest das Café am Murbeach hat geöffnet, die Stangen stehen schon, aber die Netze fehlen noch und abends wird’s auch mit Sandsocks [1.] zum spielen noch zu kühl, jedenfalls ist das ein Anlass um ein paar Updates hier im Blog ein- und nachzutragen. (weiterlesen…)
MyMiniCity
Virales Marketing vom Feinsten zeigte eine Spieleschmiede mit einer noch nie dagewesenen Performance: Innerhalb weniger Wochen wurde eine weltumspannende Gemeinschaft (Community) mit dem Virus infiziert und schaut täglich ein paar mal auf den Seiten vorbei.
Das Prinzip ist so genial wie simpel zugleich: Optisch an das Spielprinzip von “SimCity” (noch aus der guten alten 2 1/2-D-Pixel-GrafikZeit) orientiert leistet das System wenig und das dafür effizient. so kann man sich - im Gegensatz zu anderen Plattformen - “spielen” und eine eigene Stadt kreieren ohne sich mit Benutzername und Kennwort anzumelden, ein kreativer Städtename und die Auswahl des Landes genügt. Danach gibt es aktiv eigentlich nur mehr eines zu tun: seine E-Mailempfänger - je mehr desto besser für die Stadtentwicklung - laufend anzuhalten tälgich bei der Stadt vorbeizuschauen, den es gibt einen Hacken! Jeder kann eine Stadt (die eigene oder eine andere) nur einmal pro Tag “fördern” indem man einen Besuch abstattet. Suchtfaktor, Wettbewerbsdenken und Neugier bringen Tausende täglich zum vorbeischauen und Foreneinträge wie dieser arbeiten da “für’s System”:
e-dvertising (derzeit am Industrieaufbau) unter:
http://e-dvertising.myminicity.com/ind
danium (sogar schon einen Schritt weiter):
http://danium.myminicity.com/tra
buchschachen (Ulf Edlinger baut auch auf) noch etwas kleiner:
http://buchschachen.myminicity.com/
NewTrabi
HERPA Miniaturmodelle GmbH plant den Trabi neu auf den Markt zu bringen, sozusagn “im Vorprogramm” gibt es dazu den Bastelbogen zum Ausdrucken unter folgender Adresse:
Meister der Rosen
Eine kleine aber feine Idee mit ein wenig Programmierung kombiniert bietert bei Vornamenskollegen Dunst ein wenig Gerhin-Jogging … wer mag, kann sich zum “Meister” küren lassen, wenn das Jogging ans Ziel (zur Lösung der Frage nach dem Sinn des Spiels) geführt hat:
Die Blätter um die Rose: http://www.mindfile.org/Spiele/Rose/Rosenmeister (Rosenmeister)
Kajak-Tour auf der SoÄa
Die Gegend um Kobarid ist für alle möglichen Outdoor-Aktionen eine traumhafte Kulisse, vom Wandern über historische Waldpfade, über Mountainbiken oder amtliches Bergsteigen ist so ziemlich alles “drin” (und war bei unserem Aufenthalt zum Teil auch “dran”), ein Highlight war aber der Einstieg in das Kajak-Fahren auf der SoÄa!
Zunächst noch im relativ ruhigen Gewässer beginnt die Lession - zu zweit mit einem Trainer von xpoint[1]- mit dem Einkleiden: Neoprensocken, Neoprenanzug, Schwimmweste, Spritzdecke und Helm werden ausgefasst. Dann werden Paddel und Boote[2] verladen und es geht mit dem Bus zur “Napolen-Brücke”, wo ein steiler Weg die erste Hürde ist die es nehmen gilt. Zu zweit lassen sich die beiden Boote den Trampelpfad hinab zum Fluß schleppen … dort ist man das erste mal froh in recht dickes Neopren gepackt zu sein, denn es geht ein Stück durch den Fluß zu einer Sand/Schotterbank wo das Trockentraining beginnt.
[… Fortsetzung folgt …]
[1] xpoint, Kobarid/Slowenien: http://www.xpoint.si/kayaking_de_1.php
[2] Dagger: http://www.dagger.com/
[3] auch in Kobarid vertreten: http://www.kanushop-noris.de/
Brazilian Girls - Die Gedanken Sind Frei (Thoughts Are Free)
Die Gedanken sind frei ist ein deutsches Volkslied.
[…] Unter dem Titel “Lied des Verfolgten im Turm” (Nach Schweizerliedern) fand das Lied auch Aufnahme in den dritten Teil der 1806/08 von Achim von Arnim und Clemens Brentano herausgegebenen Volksliedsammlung Des Knaben Wunderhorn. Der Text wurde in dieser Fassung zu einem Zwiegespräch zwischen dem Gefangenen und einem Mädchen ausgeweitet, indem zwischen die ursprünglichen vier Strophen des Gefangenen jeweils eine weitere in anderem Versschema eingeschoben wurde. (weiterlesen…)
Freie Fahrt im Forst
So übertitelt der Standard am 22. Mai einen Beitrag mit Hinweis auf eine Bürgerinitative, auf der zugehörigen Website steht zu lesen:
“… als begeisterter Mountainbiker und gelernter Förster möchte ich, Gerald Simon, im Interesse aller Mountainbiker und Mountainbikerinnen in Österreich eine höchst notwendige Gesetzesänderung im Forstgesetz (§33) vom Nationalrat durch eine Bürgerinitiative veranlassen.
Diese Bürgerinitiative formuliert folgende Forderung:
Generelle Öffnung des bundesweiten Forst- und Güterwegenetzes zum Zwecke der Sportausübung mit dem Mountainbike. (Änderung des Forstgesetzes §33 inkl. Begleitender Maßnahmen in Hinblick auf Haftung) …”
Das Formular gibt es hier als direkten Download: MTB_Unterstuetzungserklaerung
oder zusammen mit weiterführenden Texten unter: http://www.simonfinance.com/mtb/
“Unterstützungen bis 15.06.2007 im Original bitte retour an: Gerald Simon, Spielplatzgasse 3, 2560 Aigen”
Tommy and Phil Emmanuel
Dass zwei Brüder in Australien nicht zwingend auf einer Ranch hinter “Hells Gate” arbeiten müssen, sondern mit aussergewöhnlichem musikalischen Talent und auch der einen oder anderen Übungsstunde - bis die Finger rauchen! - zeigt unter anderem ein Video einer gemeinsamen Session:
Tommy and Phil Emmanuel - Irish and Scottish Medley.
Über Tommy und seine Bio gibt es einen ausführlichen Beitrag auf der englischen Wikipediaseite: http://en.wikipedia.org/wiki/Tommy_Emmanuel.
Kontrastprogramm eines Amerikaners, der indische Saiten aufzieht:
Sitar Pracitice - Bhimpalasi in Rupak taal … das interessante daran: was für uns wie Improvisation klingt ist jedoch ein einzelnes Musikstück, macht sicher Spass beim üben, wenn es nach der Hälfte dann “Hoppla, verspielt, noch einmal von vorne!”
Animierte Musik
Musik animiert gewöhnlich … zum Mit-Singen, Mit-Tanzen …, bei “Animusic.com” ist bzw. scheint es umgekehrt und wenn man die Beiträge über die Entstehung und entwicklung der “Animierten Musik” durchliest ist es weit mehr als eine Wechselwirkung. Hier werden digitale Instrumente entwickelt, die dann in doppelt gut kompnierter Art Bild und Ton zusammenspielen lassen, beindruckende mechanische und akustische Kompositionen entstehen. Das ganze gibt es auf YouTube bzw. auf der eigenen Site zu sehen als Voransicht und zu kaufen auf DVD: http://www.animusic.com/