10. April 2009
Ich habe den Tarifrechner unter http://www.post.at/tarifrechner.php am 4. April verwendet um abzuklären, welche Versandkosten für einen unserer Kunden in Deutschland entstehen:
Anforderung:
Priority Brief mit 0,211kg, Einschreiben, Nachnahme von Österreich nach Deutschland.
Ergebnis:
Gesamtentgelt: 12,80 EUR
Am nächsten Tag dann der Hinweis vom Mann am Schalter (Post am Haupt-Bahnhof Graz; am Sonntag 5. April, Nachmittag):
“Für den Empfänger kommen dann noch 10,- EUR Bank- und Überweisungsspesen dazu.”
Das wäre somit rund 78% “Fehler” beim Tarifrechner, …
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23. Oktober 2008
Noch ist das Update nicht bei allen Accounts angekommen, doch schaut das “Preview”-Material schon recht vielversprechend aus:
- Neue Darstellungsmöglichkeiten für die Verknpfung von Daten, bis zu fün Dimensionen lassen sich in beweglichen Charts - Motion Charts - darstellen, so lassen sich beispielsweise Bounce-Rate und durchschnittliche Besuchszeit nach Quellen darstellen und duch das verschieben eines Reglers filtern.
- Reports lassen sich individell zusammenstellen und
- enige Details - wie die Account- Übersichtsseite - wurden verbessert.
Infos darüber finden sich unter anderem hier:
http://analytics.blogspot.com/…-class-features-added-to.html
26. August 2008
Ein Opt-In-Formular macht an sich noch keine “Onlinewerbung”, doch bildet das Sammeln von aktiv angemeldeten Mail- oder Newsletterempfänger die beste Basis für eine Communitybildung oder ein pro-aktives Verkaufen mit hohem Rücklauf.
Darum gilt es diese Formulare nicht nur optisch in das rechte Licht zu rücken, sondern vor allem funktionell sauber und benutzerfreundlich zu sein. (weiterlesen…)
2. Juli 2008
Nachdem wir bei e-dvertising zur Analyse Google-Analytics (kurz GA) schon länger einsetzen und das auch hier (siehe Impressum[1]), ist es durchaus auch Thema sich alternative Ansätze anzusehen, vor allem wenn Google sein “don’t be evil”-Motto doch manchmal schon hinter oder neben sich zu lassen scheint. (weiterlesen…)
15. März 2008
Ein Aufhänger auf internetworld.de als Ergebnis einer Studie über die Nutzung von sogenannten “Sponsored Links”:
Internet-Nutzer, die auf Sponsored Links bei Google & Co. klicken, sind jünger und verdienen weniger als der durchschnittliche Internet-Nutzer über 18 Jahren. Das ergab eine Auswertung des US-Marktforschungsinstituts Big Research[1]. Demzufolge liegt das Durchschnittsalter von Websurfern, die sich über Adwords ansprechen lassen, bei 40,7 Jahren (Durchschnitt:
44,8 Jahre), das Einkommen liegt bei 53.901 Dollar (Durchschnitt: 56.811 Dollar) und der Anteil der Studenten liegt bei 7,7 Prozent (Durchschnitt: 6,1 Prozent).
quelle: http://www.internetworld.de/
[1] http://www.bigresearch.com/
Aus den Details und dem Anteil der Frauen in froher Erwartung kann man wohl entnehmen: Personengruppen bei denen direkt oder indirekt eine Veränderung (Kind, Schul- oder Berufswahl) ansteht sprechen eher an auf Bezahlte Links. Das können wir durch eigene Ergebnisse bei Adword-Schaltungen auch bestätigen, in denen sich aus dem Bereich “Massage Ausbildung” bzw. “Massageschule” Besucher durchaus nicht nur auf die genereischen Suchergebnisse koonzentrieren um auf das Ausbildungszentrum Bergler zu kommen.
Manachmal ist es heututage schon schwer Argumente für schlanken Quellcode und einfaches, schlichte Designansäetze zu finden. Vieles - zum Glück nicht alles - blinkt ist großzügig bebildert und schreit nach Aufmerksamkeit und das nicht zuletzt auch auf Kosten von schneller Ladezeit. Doch trotz steigender Breitbanddurchdringung ist und bleibt die Ladezeit zweifelsohne ein Qualitätskriterium. Google setzt hier auf einen Qualitätsfaktor bei den Adword-Anzeigen Rechnung:
Wer seine Adword-Anzeigen künftig gut positioniert sehen möchte, muss schneller sein als die Konkurrenz.
Der Suchmaschinenprimus Google optimiert seinen Qualitätsfaktor beim Keyword-Advertising. Künftig soll auch die Ladezeit der Landingpage darüber entscheiden, wie eine Adword-Anzeige positioniert wird, berichtet das Weblog “@web”[1]. Landeseiten mit kurzer Ladezeit bekommen einen höheren Qualitätsfaktor und ein geringeres Mindestgebot zugeteilt.
Langsame Seiten bekommen einen geringeren Qualitätsfaktor und ein höheres Mindestgebot. Die Bewertung der Ladezeit soll noch im Laufe des März für Marketer und deren Agenturen sichtbar gemacht werden. Danach haben sie einen vollen Monat Zeit, ihre Ladezeiten zu optimieren, bevor Sanktionen wirksam werden. Ob der neue Qualitätsfaktor auch beim organischen Suchmaschinenranking zum Tragen kommt, ist noch unbekannt.
quelle: http://www.internetworld.de/
[1] http://www.at-web.de/
Im Weblog wird auch schon nach Gründen für diesen Ansatz gesucht, eine Möglichkeit: »Ist das eine Antwort auf die seit Neustem boomenden Überlegungen zu Green IT?«
Tja, wenn es der Umwelt auch noch gut tut, schadet es dem Besucherstrom erst recht nicht!
8. März 2008
Sefrengo ist ein Open Source Web Content Management System.
Interessanter CMS-Ansatz und vor allem eine sehr feine Anleitung für “Coding Standards”
http://wiki.sefrengo.org/index.php?title=Coding_standards
1. Mai 2007
Politisch korrekte Sprache zwischen “Das Binnen-I”, “man, Mann, Mensch” und “Tschechei, Tschechien, Böhmen” auf den Seiten von Ralph Babel:
http://faql.de/pc.html
Sprachzerstörung aus Konzilianz - die Umkehr ist fällig schreibt Dr. Arthur Brühlmeier und merkt im April 2007 an: “Meine Argumentation ist für die Befürworter der hier kritisierten feministischen Sprachgebräuche offenbar so störend, dass bei Wikipedia die einschlägigen Links auf meine Seite gelöscht wurden.”:
http://www.bruehlmeier.info/sprachfeminismus.htm
Einige theoretische Konsequenzen der feministischen Sprachumwandlung
“Ich habe mich beim Entdecken dieser Wunderlichkeiten köstlich amüsiert. Sie haben meinen Sprachschatz arg erweitert.” steht da zu lesen:
http://www.wolframkober.de/ich/Sprache/konsequenz.htm
Das grammatische Geschlecht - Stein des Anstoßes der Feministinnen …
titelt eine andere Seite mit knapperem aber durch viele Verweise verdichteten Inhalt von Wolfram Kober:
http://www.wolframkober.de/ich/Sprache/genus.htm
26. April 2007
So rüsten XP-Nutzer kostenlos auf Vista um, so titelt ein Beitrag auf welt.de und beschreibt mit einigen durchaus bruachbaren AddOns, wie man die “benefits” von Vista im XP nutzen kann, ohne die neuen - und laut anderer Berichte - immer noch zahlreich vorhandenen Fehler , das Ressourcenfressen und vor allem di ~130,- EUR Update-Kosten in Kauf nehmen zu müssen.
Das Programm “Glas 2K” zum Beispiel schafft auf einem Desktop mit vielen Anwendungen auch im XP echten Durchblick!
Gefunden auf welt.de!
21. April 2007
1 HE-Server sind an sich schon sehr ökomisch im Umgang mit Platzressourcen, otimiert gebaut … doch ein SuperMicro setzt mit dem “1U Twin™ System” im wahrsten Wortsinn noch eines d’rauf, denn hier finden gleich zwei System auf einer Höhe von nur 43mm Platz.
Erreicht wird das durch nebeneinander anordnen spezieller Motherboards, mit Leistung geizen die Einzelsysteme dennoch nicht, wie man sich auf den Seiten von SuperMivro überzeugen kann:
Supermicro, NL; 1U Twin Information http://www.supermicro.nl/products/nfo/1UTwin.cfm
In Graz zu haben bei: Sigma Trade, Graz http://sigmatrade.at/